Naturparks in Italien

 

Weiterführende Links: www.parks.it

Wie kann die Natur besser und wirksamer geschützt werden, um sie möglichst ganz und unversehrt zu bewahren? Zweifellos durch staatliche Gesetze. Zehn Prozent des italienischen Territoriums unterliegen den Naturschutzgesetzen, die eine zur Entwicklung der Natur in allen Formen bestimmte Schaffung von Naturparks und -revieren ermöglichte. In einem italienischen Naturpark oder -revier müssen nicht nur die Tiere, sondern auch die Pflanzen, die Mineralien, das Wasser und die Luft "unberührt" bleiben.

 

Diese Naturschutzgebiete werden vom Staat, von den Regionen, den Provinzen und Gemeinden oder von den Umweltschutzverbünden (Italia Nostra, WWF, Lega Ambiente, Greenpeace,LIPU, Touring Club usw.) verwaltet.

 

Zu den Nationalparks gehören: der Park der Abruzzen (der erste Nationalpark in Italien; er besteht seit September 1922), Gran Paradiso (dieser Park entstand einige Monate nach dem Park der Abruzzen), Circeo, Stelvio, Kalabrien, Pollino, Monti Sibillini, der Toskanische Archipel, die Wälder des Casentino, die Belluneser Dolomiten, Aspromonte, Cilento-Valle di Diano, Gargano, Gran Sasso-Laga, Maiella, Val Grande, Vesuv, Gennargentu-Asinara-Golf von Orosei. Ein Beweis dafür, wie sehr die Natur in Italien, vom Norden bis zum Süden, geliebt und geschützt wird. Warum sollte man da nicht einmal auch an eine "Naturreise" durch Italien denken?

 

 

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(Bildquelle: Parks.it)