Naturliebhaber kommen in Umbrien voll auf ihre Kosten, bietet die Region doch auf einer relativ kleinen Fläche von 8.456 Quadratkilometern zahlreiche wunderschöne Landschaften und unberührte Gebiete. Ausgedehnte Steineichenwälder, sanfte mit silbrig flimmernden Erlen und Pappeln bestandene Hügel, sprudelnde Wildbäche und eine prächtige Vegetation voller Farben und Düfte faszinieren immer wieder aufs Neue. Besonders im Frühling zur Blütezeit bietet sich hier ein einmaliges Spiel der Farben. Atemberaubende Naturschönheiten wie die bezaubernden Täler der Apenninen, die wild anmutenden Bergkulissen am Flusslauf des Nera und die tosenden Wasserfälle bei Terni bilden nur einen Teil der eindrucksvollen Naturschönheiten, die Umbrien so zahlreich bietet. Acht Naturparks, zu denen die Monti Sibillini wie auch der Trasimenische See gehören, spiegeln den hohen Stellenwert des Umweltschutzes in Umbrien wider. Zwar hat Umbrien als einzige Region der italienischen Halbinsel keinen Zugang zu Meer, verfügt aber mit dem Trasimenischen See über das viertgrößte Binnengewässer Italiens.


Berge: Monte Vettore 2476 m,
Monte Catria 1701 m,
Monte Pennino 1571 m,
Monte Subasio 1290 m

Höhenstufen: Anteil an der Gesamtfläche 29,3 % Gebirge, 70,7 % Hügelland

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