Grüne Hügel, mit Zypressen gesäumte Alleen und einsame Weingüter finden Besucher vor allem im Chianti-Gebiet zwischen Florenz, Siena und San Gimignano. In gelb und ocker präsentiert sich das Gebiet der Crete SenesiCarrara einer der bedeutendsten Marmorbrüche Italiens, aus dem schon Michelangelo seine Skulpturen fertigte. In traditionellen Seebädern der Versilia-Küste wie Viareggio und Forte dei Marmi erstrahlen die liebevoll restaurierten Grands Hôtels der Belle Époque in neuem Glanz. Im Süden faszinieren Naturstrände und wilde Macchia, und rund um die Halbinsel des Monte Argentario warten noble Yachthäfen auf Freizeitkapitäne. Naturliebhaber finden in der Maremma ein großes Naturschutzgebiet, den Parco dell’Uccellina, der Lebensraum für selten gewordene Tier- und Pflanzenarten ist. Aber auch das Naturschutzgebiet der Alpi Apuane oder der bei Pisa gelegene Naturpark Migliarino-Massaciùccoli sind ganz auf den Erhalt typischer Naturlandschaft ausgerichtet. Weite Flächen der Toskana stehen unter ganz besonderer Obhut: Weinanbau prägt vielerorts das Landschaftsbild. Insgesamt 15 ausgeschilderte Weinstraßen laden zu einer Tour durch die Weinberge und erleichtern Radlern, Wanderern oder Autofahrern die Orientierung. Typische Landgasthöfe laden zum Verweilen ein und bieten neben der Verkostung toskanischer Weine kulinarische Produkte aus eigenem Anbau.


Berge:
Corno alle Scale 1945 m,
Monte Amiata 1738 m,
Monte Falterona 1654 m,
Monte Fumaiolo 1407 m,
Le Cornate 1060 m

Höhenstufen: Anteil an der Gesamtfläche  25,1 % Gebirge,  66,5 % Hügelland,  8,4 % Ebenen


>> zur Regionsseite

 

 

Für persönliche Katalog merken (?)