Urlauber, die sich für abwechslungsreiche Landschaften und wunderschöne Natur begeistern können, werden in der Region zwischen den Ausläufern des Apennins und den Küsten der Adria sehr verwöhnt. Es sind die sich an einander reihenden Hügelketten, die die Landschaft prägen. Auf ihrem Weg zum Meer haben sich die 13 Flüsse regelrecht "durchgraben" müssen. So schufen sie in ihrem oberen Verlauf tiefe Schluchten wie die Gola del Furlo oder gigantische Höhlen wie die Grotten von Frassassi, ein unterirdisches Höhlensystem mit bizarren Landschaften, Seen und so geschickt illuminierten Tropfsteinformationen, dass ein Besuch leicht zu einem Ausflug in eine märchenhafte Unterwelt wird. Olivenhaine, Weinberge, Obstkulturen, Getreidefelder und Wälder wechseln sich ab und ergeben so ein abwechslungsreiches Bild. 10 Prozent des gesamten Gebietes sind geschützte Zonen, so dass seltene Tier- und Pflanzenarten in zwei Naturparks, vier Regionalparks und zwei Naturreservaten ausreichend Lebensraum finden

Berge:
Monte Vettore 2476 m,
Monte Catria 1701 m,
Monte Nerone 1525 m,
Monte Carpeggia 1415 m
 
Höhenstufen: Anteil an der Gesamtfläche  31,2 % Gebirge,  68,8 % Hügelland

 

 

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