Apulien im Südosten der Apenninen-Halbinsel zählt wegen seiner zahlreichen kulturhistorischen Denkmäler und vor allem der außergewöhnlichen, teilweise noch als Geheimtipp geltenden Naturschönheiten zu den atemberaubendsten Regionen Italiens.

Landesinneres
Das Landesinnere zeigt sich vielgestaltig: Fruchtbare grüne Ebenen und weite Kornfelder des Tavoliere-Gebietes wechseln mit karstiger Landschaft in den Murge, sanfte Hügellandschaften des Valle d’Itria wechseln im Salento mit den weiten Flächen der silbrig-grünen Olivenhaine und im Norden mit der gebirgigen Halbinsel des Gargano. Nirgendwo sonst wie in Apulien zeigen sich dem Reisenden jahrhundertealte Olivenhaine und Rebenpflanzungen, soweit das Auge reicht. Man fährt durch kleine Dörfer, ab und zu erblickt man einen einzelnen Bauernhof, verträumt und unberührt wie vor Jahrhunderten.

Berge: Monte Cornacchia 1152 m, Monte Calvo 1055 m, Monte Caccia 580 m

Höhenstufen: Anteil an der Gesamtfläche  1,5 % Gebirge,  45,3 % Hügelland,  53,2 % Ebenen

 

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