WIE MAN NACH ITALIEN FÄHRT

 

Italien kann man auf viele Arten erleben. Schnell und bequem, oder bedächtig und mit Gefühl. Je nach Bedarf und Seelenzustand. Mit dem Auto (fahren die meisten),der Bahn(größte Entspannung)oder Flieger (lowcost verzeichnet höchste Zuwachsraten). Allein, in Begleitung oder mit Familie. Die Länge des „Stiefels“ spielt eine wichtige Rolle, gehört aber auch zu seinem Reiz. Generationen von „Nordlichtern“ sind hinunter gefahren, und Goethes sehnsüchtige Frage „Kennst du das Land, wo die Zitronenblühen? Will nach wie vor beantwortet werden. Beinah  7.000 Kilometern Küste, Wandern in den  Alpen oder Apennin, Kunst Genuss in einer Fülle hochkarätiger Museen, gut Essen und Trinken und, weiterer Pluspunkt ist der italienische Lebensstil in faszinierenden Altstädten: Das Bel Paese ist nach wie vor eine Reise wert. Wir wünschen Ihnen einen schönen Aufenthalt.
Verkehrsbestimmungen

 

 

 

WICHTIGSTE STRAßENVERBINDUNGEN

Das italienische Autobahnnetz hat eine Länge von 6.532 km mit 6 direkten
Anschlüssen ans Ausland. Es ist großteils mautpflichtig.Verkehrsbelastet sind die Teilstücke Bologna-Florenz (und umgekehrt), Salerno-Reggio Calabria,sowie die Stadtumführungen von Mailand, Bologna, Rom, Neapel. Auf der Radiowelle 103,3 Mhz liefert CCISS Viaggiare informato auf italienisch ständig detaillierte Informationen über die Verkehrslage. Wer abseits vom Hauptverkehr das unbekannte und nicht weniger reizvolle Italien ansteuern will, kann mit guten Staats- und Provinzstraßen und Verkehrsverhältnissen rechnen.
Italienlandkarte: Download