09.05.2017 15:42

Neue Ausstellung „Zu den Grenzen der Wunder“ in Rom eröffnet

Der Minister für Kultur und Tourismus, Dario Franceschini, hat zusammen mit dem Tourismusminister der Emilia Romagna, Andrea Corsini und in Präsenz der Tourismusminister von 17 italienischen Regionen, am 6. Mai die Ausstellung „Zu den Grenzen der Wunder“ (Ai Confini della Meraviglia) in den Diokletiansthermen eröffnet, die den italienischen Dörfer gewidmet ist. Die Ausstellung ist eine Veranstaltung, die im Rahmen des interregionalen Projekts der touristischen Promotion „Dörfer - italienische Reise“ stattfindet, das vom Ministerium für Kulturgüter und kulturelle Angelegenheiten mitfinanziert wird und circa 1000 Dörfer des Belpaese, vom Piemont bis nach Sizilien, von Venetien zu den Inseln, miteinbezieht und die Emilia Romagna als Vorsitz hat.

Das Projekt ist im „Jahr der Borghi 2017“ eingegliedert, das von Minister Franceschini offiziell ausgerufen wurde und strebt eine Reihe von Initiativen zur touristischen Aufwertung der italienischen Dörfer von 18 Regionen an, die noch heute Hüter der Geschichte, Tradition und Identität des Gebiets sind und dem Slow Tourism verschrieben sind. Die römische Ausstellung lädt ein zur Entdeckung der „verborgenen Schätze“ von circa 1000 italienischen Dörfern, die für ihre Schönheit ausgezeichnet sind. Nach der fünften Stufe erscheint ein großer interaktiver Touchwall mit dem italienischen Stiefel, auf den man klicken kann damit ein Informationsfenster mit der Geschichte und Eigenschaften des ausgewählten Dorfes erscheint. Auf der „Piazza del Borgo“ stellen die Regionen ihre Waren und Handwerksprodukte aus. Die experimentelle Reise schließt in einem kleinen Saal, in dem sich die einzelnen Regionen mit Video-Erzählungen präsentieren. Außerdem repräsentieren italienische Berühmtheiten wie Federico Fellini, Andrea Palladio oder Guiseppe Verdi als Botschafter ihre jeweilige Heimatregion. 

Mehr Informationen zur Ausstellung: www.beniculturali.it