Correggio und Parmigianino. Die Kunst des 16. Jahrhunderts in Parma

Die Ausstellung stellt die außerordentliche künstlerische Blüte Parmas in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts in den Vordergrund und zeigt, dass die große italienische Renaissancekunst nicht nur auf die drei Hauptzentren Rom, Venedig und Florenz beschränkt war.

Dieses goldene Zeitalter war zu einem großen Teil seinen unumstrittenen Protagonisten, Antonio Allegri, bekannt als Correggio (1489-1534), und Francesco Mazzola, bekannt als Parmigianino (1503-1540), zu verdanken. Von Correggio, der am Höhepunkt seiner Karriere nach Parma ging und zeitlebens dort blieb, sind nicht nur einige Hauptwerke zu sehen, die die Ausdruckskraft Correggios in der religiösen Malerei zeigen, sondern auch Werke mythologischer Darstellung, die großen Einfluss auf nachkommende Künstler hatten. Von Parmigianino, der neben seiner Geburtsstadt  Parma auch in Rom und Bologna tätig war, werden nicht nur Werke religiösen oder mythologischen Inhalts sondern auch seine eindrucksvollen Porträts gezeigt.

12. März – 26. Juni 2016, Scuderie del Qirinale - Rom