Statement der regionalen Tourismusagentur „In Liguria“

Das Ligurische Meer ist nach Pipeline-Leck nicht kontaminiert

Nach dem Bruch der Ölleitung am 17. April 2016 wurde der Notstand beendet. An der Riviera di Ponente und der Riviera di Levante befinden sich keine Spuren von Öl.

Der Notstand, der als Reaktion auf das Pipeline-Leck vom 17. April 2016 ausgerufen wurde, ist nach nur wenigen Tagen beendet worden. Betroffen war Polcevera, ein Fluss, der durch das Industriegebiet Genuas fließt. Nachdem Umwelt- und Gesundheitsbehörden Kontrollen in betroffenen Gebieten durchgeführt hatten, erklärten sowohl der italienische Umweltminister, Gianluca Galletti, als auch der Präsident der Region Ligurien, Giovanni Toti, dass das Ligurische Meer „nicht kontaminiert ist und keine der zwei Rivieren von dem Leck der Ölleitung der Raffinerie Iplom betroffen sind, das sich am 17. April 2016 ereignete.“ Das Öl, das in den Fluss Polcevera ausgelaufen war, blieb in der unmittelbaren Zone um das Industriegebiet Genuas und breitete sich nicht auf die touristischen Dörfer Liguriens aus. Das Ligurische Meer ist somit nicht kontaminiert, es gibt kein Badeverbot wegen Umweltverschmutzung und Ligurien darf sich nach wie vor als die Region in Italien bezeichnen, die mit den meisten „Blauen Flaggen“ ausgezeichnet wurde – ein Symbol, das für sauberes Meer, gute Strände und guten Service steht. Der Direktor der Regionalen Agentur für Tourismus „In Liguria“, Carlo Fidanza, richtet seine Worte an Besucher der Region: „Ligurien ist diesem Problem mit großer Kompetenz begegnet. Heute wissen wir, dass keiner der Strände dem Risiko der Verschmutzung ausgesetzt war und unser Meer sauber ist. Alles was wir unseren Freunden sagen können, die planen ihren Urlaub in Ligurien zu verbringen, ist, dass Ligurien wundervoll ist und unsere Mitarbeiter im Tourismus bereits eine fantastische Frühlings- und Sommersaison für sie vorbereitet haben.“

Weitere Informationen zu Ligurien gibt es unter www.turismoinliguria.it